Naruto - Chapter 369



Regarding Pain (ペインについて, Pein ni tsuite)
Daten
Band
?
Kapitel
?
Bilder
naruto_chapter_369.jpg


Regarding Pain (ペインについて, Pein ni tsuite)


Jiraiya hat mit seiner Folter begonnen und kitzelt einen der Männer mit der Feder durch. Dieser muss zwar ununterbrochen lachen, schafft es aber, keine Informationen zu Pain heraus zu geben. Jiraiya gesteht ein, dass er nicht erwartet hätte, dass auf jemandem mit einem so starken Willen treffen würde und droht nun mit seiner Geheimwaffe: Er wird ihn in einen Frosch verwandeln, wenn er nicht mit der Wahrheit über Pain herausrückt. Zuerst versucht er es noch einmal mit Kitzeln, was jedoch denselben Effekt wie vorher hat. Der andere Mann, der zusehen muss, wie sein Freund gequält wird, erklärt Jiraiya, dass sie zwar Ninja unteren Ranges sind, jedoch trotzdem niemals ihr Dorf oder ihren Anführer hintergehen würden. Der Sannin sieht keine andere Wahl und benutzt seine geheime Technik, um sein Opfer in eine Kröte zu verwandeln. Eingeschüchtert von der Macht, die Jiraiya besitzt, ist der zweite Mann nun willig und bereit, alles über Pain zu erzählen, was er weiß.

Allerdings ist dies nicht sehr viel, er weiß nur, dass behauptet wird, Pain lebe im höchsten der westlichen Hochhäuser. Jiraiya ist verwundert und will wissen, warum der Mann so wenig über den Anführer seines Dorfes weiß. Dieser erklärt aber, dass fast niemand etwas über Pain weiß oder ihn kennt; einige denken sogar, dass er überhaupt nicht existiert. Es wird behauptet, er hätte das Blut des Fuuma Clans (nicht mit dem Fuuma Clan aus den Anime Fillern verwechseln!), doch auch dieses ist ein Gerücht. Jiraiya will das nicht glauben, denn jeder in Amegakure hat über Pain gesprochen und ihn verehrt, da kann es doch nicht möglich sein, dass niemand ihn kennt. Doch die Einwohner sehen ihn als Gott an, der unsagbar viel für sie getan hat. Ob er existiert oder nicht, er ist der Gott von Amegakure. Er beschützt die Einwohner die ganze Zeit für Angreifern und Eindringlingen; bei Festen und Veranstaltungen spricht er über Lautsprecher zum Volk.

Jiraiya versteht immer noch nicht, warum ein Anführer seine Identität so vehement verstecken würde, doch der Mann erklärt es ihm: Vor nicht allzu langer Zeit gab es einen großen Bürgerkrieg in Amegakure und der Anführer der Ame-Nin, Hanzou, wurde mitsamt seinen Truppen von Pain alleine besiegt. Obwohl Hanzou unglaublich große Sicherheitsmaßnahmen getroffen hatte - selbst Kinder wurden untersucht, wenn sie zu ihm wollten - hat es Pain geschafft, ihn zu besiegen und wurde so zum "Gott" von Amegakure. Da durch den Bürgerkrieg jedoch das Dorf eigentlich zerstört wurde, haben alle Anhänger Pains das Symbol ihres Stirnbandes durchgestrichen (sie gehören aber nicht alle Akatsuki an). Jiraiya kann es nicht fassen, dass Pain alleine Hanzou besiegt haben soll. Er selbst kämpfte einst an der Seite von Orochimaru und Tsunade gegen Hanzou und die Drei hatten keine Chance. Nur wegen ihres Könnens verschonte Hanzou sie und gab ihnen den Titel als legendäre Sannin, den sie als Gegenleistung dafür, dass er sie am Leben ließ, von nun an benutzen sollten.

Der Mann behauptet, Pains Macht würde nicht nur von seiner unglaublichen Stärke herführen, sondern auch von seinem steinharten Herzen. Nachdem er Hanzou und seine Frau mitsamt ihren Kindern getötet hatte, ermordete er auch noch sämtliche weiteren Mitglieder des Clans; sogar Kinder verschonte er nicht. Selbst die Häuser der Opfer und alle Personen, die in irgendeiner Art und Weise eine Verbindung zum Clan hatten, wurden umgebracht. Er zerstörte alles, sodass nichts mehr von der einstigen Herrschaft Hanzous zurückblieb. Es war wie das letzte Gericht eines Gottes...

Währenddessen öffnete Pain in dem Zimmer, in dem er sich schon einige Zeit aufhält, einen Geheimgang zu einer Art Dunkelkammer. Dort legt er sich auf eine Liege und schließt langsam die Augen. Um ihn herum liegen noch 5 weitere Liegen, in denen jeweils ein anderes Akatsuki Mitglied liegt. Nachdem Pain seine Augen vollkommen geschlossen hat, öffnet ein anderer Pain die Augen und meint, dass es Zeit ist, den Eindringling zu suchen...