Naruto - Chapter 370


Inhaltsverzeichnis

Unease (胸騒ぎ, Munasawagi)
Daten
Band
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Kapitel
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Unease (胸騒ぎ, Munasawagi)


Der andere Pain hat seine Augen geöffnet und macht sich nun auf den Weg, um Jiraiya zu suchen. Dieser befragt derweil immer noch den Mann und möchte wissen, ob er irgendetwas über die Pläne dieses "Gottes" weiß. Als er verneint, möchte Jiraiya Informationen über Akatsuki haben. Zwar verneint der Mann erneut, doch da Jiraiya seine Hände und Füße in dem Krötenfleisch gefesselt hat, bemerkt er am erhöhten Puls des Befragten, dass dieser lügt. Er will ihm noch eine Chance geben, sonst endet er wie sein Freund als Frosch. Doch der Mann wehrt sich vehement, behauptet, selbst er, als einer der niederen Shinobi, ist immer noch ein Diener von Pain und wird deswegen nichts verraten. Jiraiya belächelt ihn kurz, bevor sich ein Durchgang öffnet und er hindurch geht. Jedoch lässt er den Mann für weitere Befragungen zurück, denn nun will er erst einmal mit dem "Gott" reden.

Am Ende des Durchgangs ist eine große Plattform, deren Säulen allesamt Froschköpfe darstellen. Jiraiya formt die passenden Fingerzeichen, damit ein großer Frosch, dessen Oberkörper auf einer Schriftrolle und dessen Beine am Ende der Schriftrolle sind. Der Frosch beschwert sich, dass Jiraiya besser einen guten Grund hat, ihn zu beschwören, da Narutos Kombination - weiter kommt er nicht, da Jiraiya ihn unterbricht. Er erklärt ihm, dass er nun gegen jemanden kämpfen wird und er ihn vorsichtshalber freilässt, falls ihm etwas passiert. Die Schriftrolle, in welcher der Frosch gefangen ist, öffnet sich und Jiraiya öffnet ein Siegel durch sein Chakra. Er versichert dem Frosch, dass die Freilassung nicht lange dauern wird und falls ihm etwas zustoßen sollte, dass er sich auf dem schnellsten Weg zu Naruto machen soll. Der Frosch allerdings hat große Bedenken, denn das Siegel, mit dem Yondaime das Kyubi in Narutos Körper versiegelt hat, ist auch auf dem Magen des Frosches. Da die Zeit das Siegel bei Naruto geschwächt hat, hat Minato das Siegel hinterlassen, falls jemand es wieder verstärken muss.

Doch Jiraiya meint dazu nur, dass er geplant hatte, dass Naruto so eine Technik eines Tages meistern würde. Zwar bezweifelt der Frosch, dass Naruto so eine Technik überhaupt beherrschen kann oder muss, denn er weiß, wenn man das Siegel auch nur ein kleines Stück öffnet, so wie Jiraiya es getan hat, dann strömt das Chakra des Kyubi durch die Lücke hindurch und übernimmt die Kontrolle über Naruto. Jiraiya stimmt ihm zu, jedoch weiß er, dass in Naruto nur die gute Hälfte des Kyubi versiegelt ist und er fragt sich nun, warum jemand eine so grausame Kreatur in seinem eigenen Sohn versiegeln würde. Da Jiraiya Minatos Lehrer war, kannte er ihn genau und wusste, dass er niemals etwas tat, ohne vorher gründlich darüber nachgedacht zu haben. Deshalb ist er zu dem Schluss gekommen, dass er wollte, dass Naruto eines Tages die Kraft des Kyubi nutzen kann. Außerdem denkt er, dass es kein Zufall war, dass Konoha durch das Kyubi angegriffen wurde: Es wurde beschworen! Und Jiraiya weiß genau, dass es nur einen geben kann, der genug Macht hat, um etwas so Starkes zu bändigen und zu beschwören - Madara Uchiha, der Gründer des Uchiha Clans! Zwar weiß er genau, dass Madara vom ersten Hokage im Tal des Ende getötet wurde, doch er hat immer noch ein merkwürdiges Gefühl bei diesen ganzen Dingen...

Am Ende sieht man, wie Tobi im Tal des Endes auf dem Kopf von Madaras Statue sitzt und mit seinem Sharingan unentwegt die Statue von Shodai Hokage anstarrt...