Naruto - Chapter 404



Taka & Akatsuki (“鷹”と“暁”, "Taka" to "Akatsuki")
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Taka & Akatsuki (“鷹”と“暁”, "Taka" to "Akatsuki")


An einem Ort in der Nähe der Felsformation, die Sasuke als das Hauptquartier von Team Taka benutzt, stoppt Madara Kisame und teilt ihm mit, dass er etwas mit ihm besprechen muss. Dieser ist wütend und beschwert sich, dass er zuerst von Zetsu und dann auch noch von ihm gestört wird. Zudem dachte er, dass sein Gegenüber schon gar nicht mehr am Leben sei. Madara meint daraufhin, dass er der letzte ist, der es erfährt und entschuldigt sich dafür, dass er ihn so lange getäuscht habe, obwohl er ihm doch am nächsten stand. Er nimmt die Maske ab und offenbart so dem geschockten Kisame seine wahre Identität. Dann ist er jedoch zufrieden und meint, dass er besser arbeiten kann, wenn er weiß, dass der Mizukage, nein, Madara, sein Anführer ist. Der ist ebenfalls zufrieden und meint, dass er vollkommen auf Kisames Unterstützung zählt.

Am nächsten Morgen, in Konoha. Naruto liegt immer noch in seinem Bett, wird jedoch durch Kakashi geweckt, welcher an sein Fenster klopft. Als Naruto wissen möchte, was sein Lehrer hier zu suchen hat, erklärt dieser ihm, dass Tsunade Naruto sehen möchte und er deswegen so schnell wie möglich mitkommen solle. Wenig später sind die beiden schon am Büro des Hokage angelangt und Naruto sieht Gamabunta und Gamakichi vor dem Haus stehen. Naruto ist verwundert und möchte wissen, warum die beiden schon so früh am Morgen hier sind und ob etwas passiert ist. Gamakichi will es ihm sagen, doch hält sein Vater ihn davon ab und meint, dass lieber Tsunade und der Boss das erledigen sollen. Naruto fragt Kakashi, ob dieser weiß, warum ihm die Frösche nicht antworten, jedoch meint dieser, dass es nicht von Bedeutung ist und sie sich lieber beeilen sollten.

In Tsunades Büro sind bereits Tsunade selbst, Shizune, Sakura, Sai, der Schriftrollenfrosch und der Opa-Frosch versammelt. Als Naruto in den Raum kommt, erkennt Opa-Frosch ihn sofort als den Jungen, den Jiraiya trainiert hat, an. Tsunade bestätigt dies und meint, dass er außerdem der Junge aus der Prophezeiung sein könnte, von dem vorher gesprochen wurde. Naruto ist verwundert, dass so viele Frösche im Raum sind und fragt, ob das alles die Frösche von Jiraiya sind. Tsunade meint, dass Naruto nicht so unhöflich reden sollte, da er vor Fukasaku, einem der zwei Ältesten des Myobokuzan, stehe. Fukasaku berichtigt Tsunade noch einmal, indem er noch hinzufügt, dass er nichtsdestotrotz ein Frosch ist. Außerdem meint er, dass kein Zweifel daran bestehe, dass Naruto der Schüler Jiraiyas sei.

Naruto versteht nicht, warum Fukasaku die ganze Zeit über vom "kleinen Jiraiya" spricht und fragt deswegen, warum der "perverse Weise" wie ein Kind behandelt wird. Wieder befiehlt Tsunade ihm, darauf zu achten, was er sagt und Shizune erklärt Naruto, dass Fukasaku Jiraiyas Meister war und ihm einen Großteil seiner Techniken beigebracht hat. Dieser stört sich jedoch nicht daran, dass Naruto ihn so unhöflich angesprochen hat, sondern meint vielmehr, dass "Perverser Weiser" der beste Titel ist, den man Jiraiya geben könnte. Naruto weiß jedoch immer noch nicht, was Fukasaku eigentlich von ihm möchte und warum so viele Frösche hier versammelt sind, doch Fukasaku meint, dass er die Unterhaltung nicht noch unnötig in die Länge ziehen will. Er sagt Naruto, dass Jiraiya im Kampf gestorben ist, worauf dieser geschockt und fassungslos da steht.

Unterdessen bei Team Taka: Das Team und Kisame stehen in einem großen Raum, der ebenfalls wieder aus Knochen zu bestehen scheint, um einen Tisch herum. Sasuke sitzt auf einem knöchernen Thron, Madara auf der Tischkante. Suigetsu, Karin und Juugo stehen auf der einen Seite des Tisches, Kisame auf der anderen. Madara fragt Sasuke, wie dieser es anstellen will, Konoha zu vernichten. Sasuke antwortet, dass er nur die Ältesten töten will und sonst niemanden zu Schaden kommen lassen will. Kisame meint jedoch, dass es nicht so einfach funktionieren wird. Wenn er die Ältesten angreifen will, werden die anderen sie beschützen und Taka sei noch nicht stark genug, um mit so vielen mitzuhalten. Suigetsu unterbricht Kisame und meint, dass dieser sie lieber nicht unterschätzen solle. Juugo versucht zwar, Suigetsu zu stoppen, doch dieser hat schon sein Schwert gezogen und springt auf Kisame zu.

Madara geht jedoch dazwischen und wehrt das Schwert mit seinem bloßen Arm ab. Suigetsu und erstaunt und verwirrt; er hält weiterhin dagegen, doch blockt Madara sein Schwert ohne große Mühe ab und merkt an, dass Sasuke wohl zu wenig Disziplin in seine Untergebenen eingetrichtert habe. Karin ist empört und befiehlt Suigetsu, sofort aufzuhören, da dies nun weder der richtige Ort, noch die richtige Zeit seien, um gegen Kisame zu kämpfen. Suigetsu bleibt jedoch unbeeindruckt und meint, dass der einzige Grund, weswegen er sich Sasuke angeschlossen hat, ein Kampf gegen Kisame war. Juugo will von Sasuke wissen, was dieser plant, doch antwortet dieser nur knapp, dass Suigetsu ruhig kämpfen kann, da er eh noch nicht stark genug ist, um gegen Kisame etwas ausrichten zu können. Suigetsu stimmt zu und meint, dass er sich Kisame eben später vornehmen werde.

Madara bleibt gelassen und erklärt, dass Akatsuki zur Zeit auch nicht stark genug ist. Da sich ihre Ziele überschneiden, werden sie gemeinsame Sache machen. Sasuke sieht keinen Grund, darauf einzugehen, doch Madara erklärt ihm, dass er ihm ein Bijuu überlassen werde. Sasuke weiß nicht, was ein Bijuu ist, doch nach einer kurzen Erklärung von Karin fragt er Madara, warum dieser so etwas tun würde. Madara geht nicht direkt auf die Frage ein und meint, dass der erste Hokage einst alle neun Bijuu unter seiner Kontrolle hatte, jedoch mit jedem Ninjakrieg die Bijuu, als Zeichen des Friedens, an andere Länder vergeben hat. Zuerst teilte er sie nur mit den fünf großen Ländern, dann auch noch mit kleineren, sodass jedes Land, das heute einen großen Einfluss hat, im Besitz eines Bijuu war. Akatsuki besitzt bereits sieben der neun Bijuu; während sich Akatsuki nun um Naruto kümmere, solle Taka das achte Bijuu fangen und dann auch behalten dürfen.

Nach der Besprechung trifft sich Madara mit Zetsu. Dieser fragt, wie es gelaufen ist, worauf Madara zuversichtlich antwortet, dass alles so verlaufen ist, wie er es geplant hatte. Dadurch, dass Itachi nun tot ist, gibt es niemanden mehr, der ihm noch im Weg stehen könnte. Und obwohl Itachi durch Amaterasu versucht hatte, ihn von Sasuke fernzuhalten, hat er es dennoch geschafft. Sasuke auf seine Seite zu ziehen und ihn für seine Zwecke zu manipulieren. Zetsu ist ebenfalls zufrieden, jedoch auch erstaunt darüber, wie viele Mitglieder von Akatsuki sterben mussten, um bis zu diesem Punkt zu gelangen. Madara zeigt einen Anflug von Trauer, jedoch ist er der Ansicht, dass sie alle freiwillig zu Akatsuki gekommen sind und deswegen niemand außer ihnen selbst für ihre Tode verantwortlich sei. Zudem sei er ihnen sehr dankbar, dass sie ihr Leben für sein Ziel ließen, denn ohne sie wäre er nie so weit gekommen...