Naruto - Chapter 406



The Key to the Future (未来への鍵, Mirai e no kagi)
Daten
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The Key to the Future (未来への鍵, Mirai e no kagi)


Tsunade unterhält sich gerade mit Ibiki und dessen Mitarbeitern. Sie erzählt ihnen, dass Jiraiya ihnen einen Frosch geschickt hat, welcher eine Person enthält. Ibiki und seine Männer sollen diese Person nun befragen und möglichst alles herausfinden, was sie herausfinden können. Während Ibiki dem Frosch befiehlt, seinen Gefangenen zu offenbaren, erinnert sich Tsunade an die Worte von Fukasaku zurück. Dieser meinte, dass Jiraiya eigentlich nur nach Amegakure gegangen ist, um Informationen zu sammeln und nie geplant hatte, gegen Pain zu kämpfen. Jedoch hatte Jiraiya schnell feststellen müssen, dass die Macht Pains weitaus größer war, als er sich es jemals hätte vorstellen können. Ohne die Geheimnisse dieser Macht zu kennen, würde niemand jemals gegen Pain gewinnen können, weshalb Jiraiya sich selbst geopfert hat, um diese Informationen an Konoha zu übermitteln.

Wieder in der Gegenwart meint Tsunade noch abschließend zu Ibiki, dass dieser so hart sein kann, wie er will, er jedoch sichergehen soll, dass er jede noch so kleine Information aus seinem Opfer herausbekommt. In der Zwischenzeit befinden sich Shizune und zwei weitere Ärzte in einem Operationssaal. Auf dem Tisch liegt einer der Körper von Pain und Shizune meint, dass dieser Körper eines der drei Puzzleteile ist, die Jiraiya ihnen hinterlassen hat und sie aus diesem Grund alles herausfinden müssen, was möglich ist. Mit diesen Worten beginnen sie, den Körper zu untersuchen. Wiederum zur selben Zeit befindet sich Shikamaru im Büro der Dechiffrierabteilung. Dort zeigt er dem Leiter der Abteilung das Foto, welches Tsunade ihm gegeben hat und das den Code auf dem Rücken von Fukasaku zeigt.

Der Abteilungsleiter erklärt Shikamaru, dass dieser Code keinem Algorithmus folgt, der in Konoha bekannt ist und die Dechiffrierung deswegen mehr Zeit in Anspruch nehmen werde. Jedoch meint er, dass es nicht allzu kompliziert sein kann, da Jiraiya es mitten im Kampf, kurz vor seinem Tod aufgeschrieben hat. Da es sich um eine Reihenfolge von verschieden Zahlen handelt, müssen sie jedoch erst den Schlüssel finden, mit dem sie es entschlüsseln können. Shikamaru versteht nicht ganz, wovon er spricht, als sich ihm eine junge Frau, welche eine ähnliche Frisur wie Tsunade, jedoch eine große Hornbrille auf der Nase trägt, zuwendet. Sie meint, dass Shikamaru einige Personen, die Jiraiya nahe standen, fragen soll, was ihnen zu diesen Zahlen einfällt, weil sie nur so den Schlüssel finden können.

Shikamaru bedankt sich und nimmt sich vor, zuerst zu Tsunade und dann zu Kakashi zu gehen. Er erklärt dem Abteilungsleiter, dass er wiederkommen wird, sobald er neue Informationen hat, worauf dieser jedoch anmerkt, dass er bald nach Hause gehen wird, um ein wenig zu schlafen und Shikamaru also zu ihm nach Hause und nicht in das Büro kommen soll. Nachdem Shikamaru gegangen ist, fragt der Abteilungsleiter die junge Frau, deren Name Shiho ist, was sie nun tun wird. Diese hat sich in Shikamaru verliebt und kontrolliert nun in einem Spiegel ihre Frisur, während sie antwortet, dass jemand von ihr verlangt, hier zu bleiben und nach einer Lösung zu suchen. Wenig später ist Shikamaru auch schon bei Kakashi und befragt diesen zu den Zahlen. Kakashi meint, dass die Zahl 106 die einzige wäre, zu der ihm etwas einfällt, jedoch war das nur eine Bemerkung Jiraiyas, dass dies Tsunades Brustumfang sei.

Aus diesem Grund gibt er an, zu keiner der Zahlen etwas genaueres zu wissen und fragt Shikamaru, warum dieser nicht Tsunade befragt. Shikamaru antwortet daraufhin, dass er schon mit ihr geredet hat, diese jedoch genau so wenig Informationen hatte, wie Kakashi. Dieser ist der Meinung, dass Shikamaru nun als nächstes zu Naruto gehen sollte, worauf der jedoch meint, dass er Naruto das lieber ersparen wollte. Kakashi ist jedoch der Meinung, dass es nicht nur um den Code geht, sondern er sich auch Sorgen um Naruto mache, da dieser sich immer mehr abkapselt. Er bittet Shikamaru, Naruto wieder aufzumuntern. Wenig später steht Shikamaru vor Narutos Tür, doch statt dem wahren Naruto öffnet nur ein Schatten seines einstigen Selbst. Shikamaru bittet ihn trotzdem, sich den Code einmal anzusehen. Naruto wirkt jedoch abwesend, während er sich den Code ansieht, sodass Shikamaru ihn dazu bringt, mit ihm zu kommen.

Schon kurze Zeit später stehen die beiden vor dem Krankenhaus von Konoha. Shikamaru meint, dass sie gerade kommt, doch Naruto weiß zuerst nicht, wen er meint. Als nun aber Kurenai aus dem Krankenhaus kommt, ist Naruto geschockt. Er fragt sie, ob sie so viel Fleisch gegessen hat, dass sie deswegen nun ins Krankenhaus muss und meint, dass ihr Bauch dicker ist als der von Chouji. Shikamaru versteht nicht, wie Naruto nur so naiv sein kann und erklärt ihm, dass sie nicht zu viel Fleisch gegessen hat, sondern schwanger ist. Kurenai ignoriert Naruto und meint zu Shikamaru, dass dieser sie nicht jeden Tag besuchen solle. Er erwidert daraufhin, dass es zwar anstrengend sei, Asuma ihn jedoch darum gebeten hat. Kurz darauf, Kurenai geht gerade nach Hause, erklärt Shikamaru Naruto, dass dieses Kind eines Tages sein Schüler sein wird.

Auch er hat seinen Meister verloren und weiß deswegen, wie Naruto sich gerade fühlt. Jedoch meint er, dass Naruto niemals darüber hinwegkommen wird, wenn er sich die ganze Zeit über nur in seinem Haus verkriecht. Stattdessen soll er das tun, was Jiraiya von ihm gewollt hätte. Außerdem meint Shikamaru, dass nun die Zeit gekommen ist, in der sich die Dinge ändern. Nun sollten sie nicht mehr diejenigen sein, denen etwas auferlegt wird, sondern sie sollten nun selbst jemandem etwas auferlegen und so die Welt in Bewegung halten. Sie können nicht für immer Kinder bleiben, deshalb hat sich Shikamaru vorgenommen, genau so cool zu werden, wie es Asuma und auch Jiraiya waren. Naruto ist von diesen Worten beeindruckt und lächelt zum ersten Mal seit Jiraiyas Tod wieder. Shikamaru bemerkt das und hält ihm noch einmal das Foto mit dem Code hin, während er ihm erklärt, dass es Dinge gibt, die erledigt werden müssen.