Naruto - Chapter 410



Battle at Storm Cloud Ravine! (雲雷峡の闘い!, Unraikyō no tatakai!)
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Battle at Storm Cloud Ravine! (雲雷峡の闘い!, Unraikyō no tatakai!)


Team Taka steht nun dem Jinchuuriki des Hachibi gegenüber. Sasuke meint, dass er ihn fangen wird, während Suigetsu ihn von rechts, Juugo von links und Karin von hinten unterstützen sollen. Der Jinchuuriki meint, dass er nun also sieht, wie sie vorgehen wollen, als Suigetsu schon auf ihn zustürmt. Der Jinchhuuriki wird wütend und meint, dass er gerade mitten in einer wichtigen Ankündigung war, doch Suigetsu ignoriert ihn und greift ihn mit seinem Schwert an. Der Boden unter dem Jinchuuriki gibt unter dem Druck des Angriffs nach und Juugo meint daraufhin, dass Suigetsu aufpassen soll, da Akatsuki den Jinchuuriki lebend braucht. Karin kann Juugo jedoch dadurch beruhigen, indem sie ihm versichert, dass sie noch das Chakra des Jinchuuriki fühlen kann.

Sasuke, welcher seinen Angriff, aufgrund des plötzlichen Angriffs von Suigetsu abgebrochen hatte, schaut gespannt auf die Stelle, an welcher sich die beiden Kontrahenten befinden und wartet darauf, dass der Staub weggeweht wird. Als dies geschieht, sieht man, dass der Jinchuuriki das Schwert einfach mit seinen beiden Händen aufgehalten hat und schleudert das Schwert weg, wobei er sagt, dass er der einzige ist, der sich selbst unterbrechen darf und Suigetsu ihm deswegen aus dem Weg gehen soll. Juugo meint nun, dass Suigetsu ihm aus dem Weg gehen soll, da er die Angelegenheit nun regeln wird.

Währenddessen ist Naruto verwirrt und versteht nicht, warum er sterben soll, um Eins mit der Natur zu werden. Er meint zu Gamakichi, dass dieser mit seinen komischen Vergleichen aufhören soll, doch dieser hat dieses Mal die Wahrheit und nicht nur ein Beispiel genannt. Fukasaku ermutigt Naruto jedoch und erklärt ihm, dass er nicht wirklich sterben muss. Er soll sich einfach anhören, was er er zu sagen hat, dann weiß er, was Gamakichi damit meinte, dass er sterben soll. Er erklärt, dass man, um die Kraft der Natur zu nutzen, in der Lage sein muss, sie zu fühlen und sie mit seinem Körper zu vereinigen. Wenn man dann in der Lage ist, das zu tun, kann man kontrollieren, wo die Energie den Körper verlässt und wo man sie aufnimmt.

Naruto versteht wieder nicht ganz, was das bedeuten soll, also erklärt Fukasaku es ihm anhand eines Beispiels. Er soll sich nicht bewegen. Man kann nur Eins mit der Natur werden, wenn man den eigenen Energiefluss stoppt und stattdessen die Energie der Natur zum Leben benutzt. Naruto ist begeistert davon, dass es scheinbar so einfach ist, die Kraft der Natur zu spüren. Gamakichi merkt jedoch an, dass es, besonders für Naruto, sehr schwierig ist, sich nicht zu bewegen. Fukasaku stimmt Gamakichi zu und meint, dass es das schwierigste für ein Lebewesen ist, sich nicht zu bewegen. Außerdem nimmt diese Variante des Trainings Zeit in Anspruch, woraufhin Naruto ihn daran erinnert, dass sie nicht viel Zeit haben.

Fukasaku weiß das natürlich und erklärt ihm, dass es eine schnellere, aber umso gefährlichere Variante gibt. Er springt zu einer großen Statue eines Frosches, aus dessen Mund ein Wasserfall in einen kleinen Teich mündet. Er erklärt, dass dieser Wasserfall und der Teich nicht mit Wasser, sondern mit dem geheimen Froschöl des Myoubokuzan gefüllt ist. Naruto versteht nicht, wie sie das weiterbringen kann, jedoch befiehlt Fukasaku ihm, zu ihm zu kommen und ihm die Hand auszustrücken. Naruto tut, wie ihm befohlen, woraufhin Fukasaku ein wenig von dem Öl auf Narutos Arm verteilt.

Sofort spürt Naruto eine Veränderung und hat das Geühl, stärker zu werden. Fukasaku stimmt dem zu und erklärt, dass dieses Öl in der Lage ist, die Kraft der Natur zu sammeln. Wenn sie erst einmal in Narutos Nähe ist, fällt es ihm auch viel leichter, sie in sich aufzunehmen. Jedoch gibt es einen Nachteil: Wenn die drei Kräfte im Körper nicht im Gleichgewicht sind, dann wird man zu einem Frosch. Erschrocken starrt Naruto nun auf die Oberfläche des Teiches, in der er schon seinen Arm und eines seiner Augen in Froschform sehen kann. Fukasaku beschwört schnell einen Knüppel, mit dem er Naruto, welcher panisch vor Angst ist, auf den Kopf schlägt. Dadurch ist die Verwandlung wieder rückgängig gemacht worden, woraufhin Fukasaku noch einmal erklärt, worauf Naruto achten muss.

Er muss ein Gleichgewicht zwischen den drei Kräften in seinem Körper schaffen, sodass er genau die gleiche Menge an Ki, Chakra und natürlicher Energie in sich vereint. Er ist es schon durch die Anwendung von Ninjutsu gewohnt, sein Ki und sein Chakra aneinander anzugleichen, jedoch kommt nun noch eine dritte Energie hinzu, die er kontrollieren muss. Wenn er zu wenig natürliche Energie aufnimmt, kann er kein Sen-Chakra formen. Nimmt er nur ein klein bisschen zu viel an natürlicher Energie auf, kann seine Verwandlung noch rückgängig gemacht werden, so wie vorhin, nimmt er jedoch viel zu viel auf, dann wird er auf immer zu einem Frosch. Gamakichi erklärt nun auch, dass er mit sterben meinte, dass Naruto vielleicht seine Existenz als ein Mensch verliert und zu einem Frosch wird.

Fukasaku dreht sich nun um und zeigt Naruto die Statue der meditierenden Frösche hinter ihm. All diese Frösche waren einmal Menschen, der versucht haben, die Kraft der Natur zu ihren Gunsten zu kontrollieren, jedoch alle zu viel an natürlicher Energie absorbiert haben. Sie sind zuerst zu Fröschen und dann zu Statuen geworden, die nun auf immer mit der Natur vereint sind. Doch Fukasaku beruhigt Naruto, indem er ihm sagt, dass sein Knüppel in der Lage ist, die natürliche Energie zu vertreiben. Wenn Naruto also zu einem Frosch wird, wird er ihn einfach wieder zu einem Menschen schlagen.

Außerdem klärt er Naruto darüber auf, dass auch Jiraiya es nicht ganz gemeistert hat und ein wenig zu einem Frosch wurde, wenn er Sen-Chakra eingesetzt hat. Nun will Fukasaku wissen, wie Naruto sich entscheidet, dieser erklärt ihm jedoch, dass sein Nindo derselbe ist, wie der von Jiraiya, also wird er nicht aufgeben und diese Herausforderung meistern.

Am Unraikyo wurde Juugo mittlerweile besiegt und liegt, während sich gerade seine Verwandlung wieder auflöst, am Boden. Der Jinchuuriki ist immr noch guter Laune und rappt erst einmal darüber, wie toll er ist, was man Suigetsu und Karin jedoch nur mit einem betonten Schweigen aufgenommen wird. Karin versteht nicht, wie solch ein Verrückter wie der Jinchuuriki Juugo besiegen konnten und Suigetsu ist auch immer noch in Gedanken darüber, wie er es geschafft hat, sein Schwert abzublocken, ohne selbst Schaden davonzutragen. Juugo will nun noch einen weiteren Angriff starten, ist jedoch zu schwach, um sich überhaupt wieder alleine auf die Beine zu hieven. Sasuke hingegen meint nun kalt, dass er sich als nächster um den Jinchuuriki kümmern werde...