Naruto - Chapter 416



Tales of a Gutsy Shinobi (ド根性忍伝, Dokonjō ninden)
Daten
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Tales of a Gutsy Shinobi (ド根性忍伝, Dokonjō ninden)


Naruto liest gerade das Buch, das Fukasaku ihm überreicht hat: Der Hauptcharakter befindet sich mitten in einem Kampf, der scheinbar schlecht für ihn auszugehen scheint. Sein Gegner fragt ihn, warum er nicht einfach aufgibt, da er keine Lust mehr auf ein Versteckspiel hat. Der Hauptcharakter jedoch, welcher wie eine ältere Version von Naruto aussieht, zückt zwei Rauchbomben und wirft diese seinem Gegenüber entgegen. Plötzlich wird er innerhalb des Rauches angegriffen und man sieht, wie Blut spritzt. Als der Rauch sich jedoch wieder verzieht, erkennt man, dass nicht der Gegner verletzt wurde, sondern dieser den Hauptcharakter mit einem Kunai verletzt hat und dieser nun vor seinem Feind niederkniet. Er bittet seinen Gegner, noch ein paar letzte Worte zu sagen, doch meint dieser, dass er seine letzten Worte nicht hören will und schleudert den Hauptcharakter gegen einen Baum.

Als er ihm das Kunai in den Magen rammt, meint der Hauptcharakter, dass er lieber aufgeben sollte und verschwindet daraufhin. Gerade, als der Mann verstanden hat, dass es sich nicht um den wahren Hauptcharakter, sondern nur um einen Schattendoppelgänger handelte, steht der Hauptcharakter hinter ihm und schlägt ihn zu Boden, wobei er meint, dass ihn niemand dazu bewegen könnte, aufzugeben. Der Ninja meint dennoch, dass es nichts bringen wird, wenn er ihn jetzt umbringt. Selbst dann wird ein weiterer Attentäter das Dorf angreifen und es wird niemals Frieden geben, solange sie in dieser verfluchten Welt der Ninja leben...

Der Hauptcharakter schaut nun jedoch traurig auf seinen Gegner, welcher ohne Hut eine starke Ähnlichkeit zu Sasuke aufweist, hinab und meint, dass, wenn es wirklich so ist, er diesen Fluch brechen wird. Sollte es wirklich so etwas wie Frieden geben, wird er diesen finden und dabei niemals aufgeben. Sein Gegner ist von dieser Einstellung beeindruckt und möchte wissen, wie der Name seines Gegners ist. Dieser hält dem Attentäter die Hand hin, als wolle er ihm beim Aufstehen helfen und beginnt damit, seinen Namen zu sagen... Jedoch wird in diesem Moment das Geschehen wieder zu Naruto geleitet, welcher mit Tränen in den Augen die letzte Seite des Buches umblättert und dort ein Bild des jungen Jiraiya sieht. Bei diesem Anblick erinnert er sich daran, was Jiraiya einmal zu Beginn ihrer gemeinsamen Reise zu ihm gesagt hatte.

Damals meinte Naruto zu Jiraiya, dass Sasuke ihm gesagt habe, dass Sasuke das Band zwischen ihm und Naruto zertrennen will, um dadurch stärker zu werden und dass Jiraiya nicht verstehen kann, wie Naruto sich deswegen fühlt. Daraufhin hatte Naruto ihn gefragt, warum Orochimaru, mit dem Jiraiya einst befreundet war, das Dorf verlassen hat und es sogar zerstören wollte. Jiraiya hatte Naruto erklärte, dass Orochimaru immer merkwürdiger wurde, nachdem seine Eltern gestorben waren. Seit dieser Zeit hatte er sich immer mehr und mehr für verbotene Techniken interessiert. Jiraiya meinte, dass Orochimaru vielleicht einfach nur seine Eltern wieder sehen wollte, oder sich an Konoha rächen wollte, weil beide im Kampf für ihr Dorf gestorben sind. Außerdem gibt Jiraiya an, dass seine Eltern nicht getötet wurden und ihm deswegen von Orochimaru ebenfalls gesagt wurde, dass er ihn nicht verstehen kann, so wie es Sasuke Naruto gesagt hatte.

Dazu meinte Jiraiya noch, während er sich in seinem Notizbuch etwas notierte, dass er wahrscheinlich wirklich nicht verstanden hat, wie sich Orochimaru gefühlt haben musste. Allerdings gibt er an, dass selbst er merkt, wie sich der Hass auf der ganzen Welt ausbreitet. Naruto verstand nicht, was Jiraiya damit meinte, doch dieser erklärte ihm nur, dass er etwas dagegen tun wollte, jedoch bisher nicht den richtigen Weg gefunden hätte. Allerdings sei er sich sicher, dass eines Tages die Zeit gekommen ist, in der sich jeder miteinander versteht und es keinen Hass mehr geben wird. Naruto meinte dazu nur, dass dies nach einem harten Vorhaben klingt, doch als Jiraiya ihm sagte, dass es an Naruto liegt, diesen Traum in die Tat umzusetzen, stimmte Naruto freudig zu und erklärte, dass er ihm bei so etwas nicht widersprechen könne.

Jiraiya fing daraufhin zu lachen an, was Naruto verwunderte. Er wollte wissen, warum sein Meister plötzlich lachte, doch dieser grinste ihn nur an und meinte, dass er sehr froh ist, ihn als seinen Schüler ausgewählt zu haben. Naruto war von den schmeichelnden Worten zuerst ein wenig verwundert, fühlte sich dann aber geehrt. Jiraiya jedoch klappte sein Notizbuch zusammen und erklärte Naruto, dass er dennoch nicht aufgegeben habe, die Welt selbst verändern zu wollen. Er versuche, dies mit seinen Büchern zu tun, doch kommentierte Naruto das nur damit, dass diese Bücher doch eh niemand kaufen werde. Jiraiya konnte nicht glauben, dass Naruto solch einen Kommentar zu den Werken seines Meisters machte und drohte ihm damit, dass er ihm niemals ein Autogramm geben würde, sobald er durch seine Bücher berühmt geworden sei.

Wieder in der Gegenwart, bei Team Taka, ruht sich Sasuke gerade aus. Juugo fragt ihn, ob er in Ordnung sei, worauf Sasuke nur kühl meint, dass mit ihm alles in Ordnung ist und sie sich nun beeilen sollte, da sie schon fast bei ihrem Treffpunkt seien. Kurze Zeit später schmeißt Sasuke den Jinchuuriki vor Madaras Füße, woraufhin dieser meint, dass er gleich gewusst hatte, dass Sasuke es schaffen würde. Dieser dreht sich wortlos um und folgt Juugo, welcher Karin und Suigetsu trägt, in das Versteck. Als Madara ihn fragt, wohin er geht, antwortet er ihm, dass sie sich zuerst um ihre Wunden kümmern und ein wenig erholen werden, bevor sie sich dann auf den Weg nach Konoha machen. Darauf dreht Sasuke Madara wieder den Rücken zu und geht hinter Juugo her; Madara erinnert sich an ein Gespräch, welches er mit Sasuke geführt hatte.

Damals hatte er Sasuke gefragt, was nun sein Ziel sei, nachdem er wisse, was Itachis Ziel gewesen war. Er nahm an, dass Sasuke in die Fußstapfen seines Bruders treten werde und nun ebenfalls Konoha beschützen möchte. Doch antwortete Sasuke ihm, dass er genau das Gegenteil tun werde. So wie sein Leben für Itachi noch wichtiger war, als Konoha, so war Itachis Leben ihm wichtiger als Konoha. Deswegen will er jetzt nicht nur die Ältesten töten, welche seinen Bruder dazu gebracht haben, seine ganze Familie auszulöschen und das Dorf, welches er so sehr liebte, zu verlassen, sondern auch noch alle anderen Bewohner des Dorfes, da er diese als Komplizen der Ältesten ansieht. Außerdem meinte er noch, dass es ihm egal sei, ob Madara ihn nun als ein dummes Kind, welches von Gefühlen geleitet wird, ansieht, da er nur Rache für seinen Bruder will. Madara hatte geschwiegen und sich gedacht, dass Liebe und Hass sehr nah beieinander sind...

Unterdessen wurde dem Raikage gerade Bericht darüber erstattet, dass sein Bruder, der Jinchuuriki, gefangen genommen wurde. Der Raikage, welcher trotz dieser schlechten Neuigkeiten weiterhin Gewichte stemmt, kann zuerst nicht glauben, dass sein Bruder verloren haben soll, als ihm jedoch berichtet wird, dass es sich bei den Angreifern um Mitglieder von Akatsuki handelt und einer von ihnen ein Mitglied des Uchiha Clans aus Konoha sei, zerschmettert er mit seinen Hanteln seinen Schreibtisch. Als seine Sekretärin ihn fragt, was sie nun tun sollen, meint der Raikage, dass sein Bruder nur auf ihn warten müsse, er werde jetzt zu ihm kommen...