Naruto Shippuuden Episode 319



Die Seele, die in einer Puppe wohnt
Daten
Staffel
12
Episode
319
Bilder
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Die Seele, die in einer Puppe wohnt


Irgendwo im Wald unweit des Schlachtfeldes sieht sich die Fünfte Division, angeführt von Mifune, von Kimimaro und Chiyo konfrontiert, die beide durch Kabuto reinkarniert worden sind, um sich den Alliierten Shinobi-Streitkräften entgegenzustellen. Kimimaro greift schnell an und vernichtet einige Einheiten des Bataillons, woraufhin Mifune seinen Männern befielt, sich von einem derartig gefährlichen Gegner fernzuhalten. Dann greift auch Chiyo mit seinem Samuraischwert als Marionette in den Kampf ein und greift Mifune an, der, bemüht sich zu verteidigen, beinahe einen Alliierten tötet. Glücklicherweise kommt Kankurō rechtzeitig dazu und durchteilt die Chakrafäden, die das Samuraischwert kontrollieren, und rettet sein Leben. Kankurōs Anwesenheit überrascht Chiyo, und ihm wird klar, dass die Marionette, die Kankurō mitgebracht hat, ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Sünden gegenüber Sasori entwickelt hat, während sie sich Vergangenes in Erinnerung ruft und ihr klar wird, welchen Einfluss sie auf sein Leben und seine Entscheidungen gehabt hat.

Chiyo denkt an Sasoris Kindheit zurück, an die Zeit nach dem Tod seiner Eltern. Seither hatte Chiyo die Verbindung zu Sasori durch Komushi aufrechterhalten, Sasoris besten und einzigen Freund, der später bei einem von Sasori durchgeführten verfehlten Eingriff ums Leben kam und daraufhin auf den Wunsch von Komushis Mutter eine Marionette wurde. Auf das Schlachtfeld zurückgekehrt, nimmt Chiyo es sogleich mit Kankurō auf und sammelt Samurai um sich, um Sasori und Kankurō anzugreifen. Doch Kankurō wehrt den Angriff ab, indem er die Puppen Mutter und Vater heraufbeschwört und Chiyo entsetzt, indem er sie auf eine bestimmte, ihr wohlvertraute Weise, positioniert. Kankurō begreift, dass sie ihr schlechtes Gewissen durch ihre Chakrafäden noch nicht überwunden hat. Er begibt sich abermals in die Erinnerung vergangener Zeiten und erklärt, dass Sasori ihm die Mutter- und Vatermarionetten für zukünftige Generationen anvertraut habe, was Chiyo sehr überrascht, die sich plötzlich mit weiteren Erinnerungen aus Sasoris ersten Lebensjahren und seiner Zeit mit seinen Eltern konfrontiert sieht. Sie gibt zu, dass die Marionetten in guten Händen sind. Als sie plötzlich erstarrt, verzweifelt Kankurōs beinahe. Doch das war nur ein Trick, denn sie spioniert ihn weiterhin aus.